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| “Winterlandschaft mit Jäger und Hunden”, Bruno Liljefors |
Mein Schwedisch ist noch ein bißchen rudimentär. Heute beim Zeitunglesen ist mir das wieder aufgefallen, als ich über die Artikelüberschrift "Vorbereitungen zur Kinderjagd" gestolpert bin. Solche Sätze traut man den familienfreundlichen Schweden ja gar nicht zu.
Aber nein, wie sich herausstellt ist es die björnjakt, die vorbereitet wird. Und ich gehe davon aus, dass sie nicht Männer namens Björn meinen (von denen es allerdings wirklich ziemlich viele gibt), sondern richtige Bären. Auf Dänisch ist die Mehrzahl von "Kind" børn, das ist mir hier zum Verhängnis geworden...
Zum Thema Namen übrigens: Ich habe beschlossen, dass was den Dänen ihre Kristians, den Schweden ihre Jakobs sind. Sie sind zwar nicht ganz so auffällig zahlreich, aber Jakob ist bei weitem der häufigste Männername den ich hier höre. Ansonsten lieben sie auch Namen nach amerikanischem Vorbild. Jessica (mit "j" ausgesprochen), Roger (“Rrrroooger”), Brian (mit rrr und "i")...

1 kommentar:
Hahaha letzte Woche waer ich fuer so eine "Kinderjagd" durchaus zu haben gewesen.. aber jetzt sind ja alle Kinder wieder weg.
Hm ich könnt gar nicht sagen, was der haeufigste islaendische maennername ist. wahrscheinlich Jón oder etwas aehnlich einfallsloses....
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